Nachrichten aus Lörrach

Diversen Goldschmuck eingeschmuggelt

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Er habe nichts anzumelden, gab ein 24-jähriger Reisender mit Wohnsitz in Mittelfranken am 16. Juni gegenüber einem Kontrollteam des Hauptzollamts Lörrach am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn bei seiner Einreise aus der Schweiz an. Auch die Wiederholung der Frage verneinte der Mann. Die Beamten entschlossen sich zu einer Fahrzeugkontrolle auf dem Seitenstreifen und fanden eingeklemmt hinter dem Beifahrersitz eine Plastiktüte, welche diversen Goldschmuck und augenscheinlich hochwertige Armbanduhren enthielt. Die Kontrolle wurde in der Überholgarage vor Ort intensiviert, dabei fanden sich Kaufbelege diverser Schweizer Händler zu den Stücken, welche darauf hinwiesen, dass der Käufer die Gold- und Schmuckwaren zu gewerblichen Zwecken einführen wollte. Es handelte sich schließlich um sechs hochwertige, zum Teil gebrauchte Armbanduhren, diversen Goldschmuck sowie elf Goldmünzen und drei Goldmünzbarren verschiedener Größe und Gewichte. Rund 12.500 Euro Warenwert ermittelten die Zöllner und erhoben Abgaben in Höhe von rund 2.500 Euro. Gleichzeitig leiteten Sie gegen den Mann wegen versuchter Steuerhinterziehung ein Strafverfahren ein. Er durfte sein Reise schließlich fortsetzen, den Ausgang des Verfahrens muss er abwarten. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Festnahme am Hauptbahnhof

Lörrach (ots) - Eine Streife der Bundespolizei konnte am Lörracher Hauptbahnhof einen 33-Jährigen festnehmen, der mit Haftbefehl gesucht worden war. Da der Gesuchte die Geldstrafe nicht aufbringen konnte wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Samstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 33-Jährigen am Hauptbahnhof in Lörrach. Bei der Überprüfung des algerischen Staatsangehörigen stellte die Streife einen offenen Vollstreckungshaftbefehl fest. Wegen tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte war der 33-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 1800 Euro verurteilt worden, ersatzweise 180 Tage Freiheitsstrafe. Da der Gesuchte die Geldstrafe nicht aufbringen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Chance verpasst

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Die Einfuhr hochwertiger LED-Scheinwerfer kam einen deutschen Reisenden selbstverschuldet teuer zu stehen. Mitte Mai erschien der 54-Jährige in Begleitung seiner Ehefrau beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn zur Einreise nach Deutschland aus der Schweiz. Auf die Frage der Kontrollbeamtin nach mitgeführten Waren meldete der Mann ordnungsgemäß sechs gebrauchte LED-Scheinwerfer mit kabelloser Fernbedienung im Wert von fast 9.000,-- Euro an, welche er für seine Arbeit benötige. Auch eine Rechnung konnte er vorlegen. Nachdem die Beamtin den Mann darüber aufgeklärt hatte, dass Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% zu entrichten sei, entschied sich der Mann, die Scheinwerfer wieder in die Schweiz zurückzubringen und wendete mit Unterstützung der Zöllnerin. Allerdings sichtete kurze Zeit später eine weitere Zollstreife, in Kenntnis des Vorgangs, das Fahrzeug auf der A 5 in Fahrtrichtung Nord auf Höhe der Autobahnausfahrt Efringen-Kirchen und zog dieses aus dem Verkehr. Die Scheinwerfer hatte der Reisende nicht wieder in die Schweiz zurückgebracht; diese befanden sich noch im Fahrzeug. Nun musste der Mann nicht nur die fälligen Abgaben entrichten, jetzt sieht er sich auch mit einem Steuerstrafverfahren konfrontiert, dessen Ausgang er noch abwarten muss. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Maya Jehle Telefon: 07621-170-2210 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Zoll verhindert Schmuggel von exklusiven Aquarellbildern

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Zöllner des Hauptzollamts Lörrach haben Ende Mai beim Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn bei einem Reisenden vier hochwertige Aquarellbilder im Wert von 5.700 Euro aufgefunden. Der 57-jährige Mann gab bei der Einreise nach Deutschland auf Befragen gegenüber den Zöllnern an, keine Waren in der Schweiz gekauft zu haben. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten im Kofferraum die vier Gemälde, dazu eine Rechnung eines Züricher Auktionshauses. Gegen den Reisenden wurde wegen Nichtanmeldens der Bilder ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Für die zu erwartende Geldstrafe musste der Beschuldigte - neben den zu zahlenden Abgaben - eine Sicherheit leisten. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Maya Jehle Telefon: 07621-170-2210 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Zöllner finden Gondel auf Autobahn

Lörrach.Rheinfelden (ots) - Reisefreimengen immer beachten Einen nicht alltäglichen Fund machten Zöllner des Hauptzollamts Lörrach Ende Mai: Bei einer Kontrolle auf der A 861 entdeckten die Beamten einen PKW mit Anhänger, der mit einer Gondel einer Schweizer Bergbahn beladen war. Der Fahrer des Wagens gab an, die Gondel in der Schweiz als Geburtstagsgeschenk für seine Freundin gekauft zu haben. Allerdings hatte er die ca. 600 EUR teure Gondel nicht beim Zoll angemeldet und somit auch keine Einfuhrabgaben gezahlt. Die Zollbeamten erhoben die Einfuhrabgaben von rund 200 EUR nach. Anschließend konnte der Mann seine Fahrt samt des außergewöhnlichen Geschenks fortsetzen. Zusatzinformationen: Reisende können bei der Einreise oder Rückkehr aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten, aus steuerlichen Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln oder britische Kanalinseln) und von der Insel Helgoland dort erworbene Waren (Reisemitbringsel) nur unter bestimmten Voraussetzungen und innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen einfuhrabgabenfrei (Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und eventuell Verbrauchsteuern) nach Deutschland einführen. Dazu müssen sie die betreffenden Waren mit sich, im selben Transportmittel, führen. Wird das Reisegepäck voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- bzw. Kurierdienst befördert, so gilt dieses dagegen nicht als mitgeführt. Außerdem müssen die Waren für den persönlichen Ge- oder Verbrauch, auch für Angehörige des eigenen Haushalts oder als Geschenk, keinesfalls aber zu gewerblichen Zwecken oder zum Mitbringen gegen Entgelt bestimmt sein. Für die Einfuhr von Tabakwaren, Alkohol und alkoholhaltigen Getränken, Arzneimitteln sowie Kraftstoffen gelten festgelegte Mengenbeschränkungen. Andere Waren können bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro pro Person und pro Tag (Jugendliche unter 15 Jahren nur bis 175 Euro) abgabenfrei eingeführt werden. Im Falle einer Flug- oder Seereise erhöht sich dieser Betrag auf 430 Euro pro Person (Jugendliche ebenfalls nur bis 175 Euro). Für Bewohner grenznaher Gemeinden und Grenzpendler gelten eingeschränkte Freimengen. Sogar bei der Einreise aus einem EU-Mitgliedstaat gelten für bestimmte Warengruppen Reisefreimengen. Sollten Reisemitbringsel die genannten Freimengen überschreiten, sind Einfuhrabgaben zu entrichten. Diese Waren sind bei der Einreise aus einem Nicht-EU-Mitgliedstaat bei der Zollstelle mündlich anzumelden. Dort werden die dafür anfallenden Einfuhrabgaben berechnet. Vor jeder Reise lohnt sich also ein Blick auf die Homepage der Bundeszollverwaltung oder besser gleich die App "Zoll und Reise" aufs Smartphone oder Tablet laden. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Yvonne Bigalke Telefon: 07621-170-2220 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Verbotenes Faustmesser beschlagnahmt

Lörrach (ots) - Ein verbotenes Faustmesser konnte die Bundespolizei bei einem 37-Jährigen beschlagnahmen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem war der Mann zur Aufenthaltsermittlung gesucht worden. Am Dienstagmittag (31.05.22) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 37-Jährigen am Hauptbahnhof Lörrach. Bei der Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen wurde eine Fahndungsausschreibung zur Aufenthaltsermittlung festgestellt. Wegen Erschleichen von Leistungen sollte seine Ladungsfähige Anschrift ermittelt und eine Beschuldigtenvernehmung durchgeführt werden. Im Rahmen der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks händigte der 37-Jährige der Streife ein Faustmesser aus. Bei dem Faustmesser handelt es sich um eine verbotene Waffe bei der bereits der Besitz strafbar ist. Das Faustmesser wurde durch die Bundespolizei beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen einem Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Mutmaßlicher Drogenschmuggler beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn
Hauptzollamt Lörrach - vor 2 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Er habe keine Waren anzumelden, gab ein 44-jähriger Reisender mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen gegenüber einem Kontrollteam des Hauptzollamts Lörrach bei seiner Einreise über das Zollamt Weil am Rhein-Autobahn am 10. April an. Die anschließende Kofferraumkontrolle beförderte allerdings eine Einkaufstasche zu Tage, welche dem Geruch nach Marihuana enthielt. Ein Test untermauerte den entstandenen Verdacht; mehr als ein Kilogramm der unerlaubten Ware zeigte die Waage an. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Abgabenordnung leiteten die Beamten gegen den Mann ein Strafverfahren ein. Die Kollegen des Zollfahndungsamts Stuttgart übernahmen die weiteren Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Frau bespuckt und tritt Reisende im Bahnhof Lörrach

Lörrach (ots) - Aggressive Frau löst Polizeieinsatz im Bahnhof Lörrach aus. Die eingesetzten Beamten mussten der Frau unter heftiger Gegenwehr Handschellen anlegen. Gegen die Frau wird nun durch die Bundespolizei wegen mehrerer Straftaten ermittelt. Am gestrigen Mittwochnachmittag, den 06.04.2022, kurz nach 17:00 Uhr, wurde die Polizei über einen Vorfall am Bahnhof in Lörrach informiert. Eine 48-jährige italienische Staatsangehörige soll mit ihrem Gepäck den Treppenabgang am Bahnsteig 1 blockiert haben. Als eine Personengruppe den Treppenabgang passieren wollte, soll die 48-Jährige eine der Personen bespuckt haben. Einer weiteren Person soll die Frau ohne Vorwarnung gegen den Oberschenkel getreten haben. Durch zwei Streifen der Bundespolizei sowie einer Streife des Polizeireviers Lörrach, wurde die aggressive Frau in Gewahrsam genommen. Dabei wehrte sich die 48-Jährige so sehr, dass sie gefesselt werden musste. Da sich die Frau nicht beruhigte, wurde sie zum Bundespolizeirevier in Lörrach verbracht. Auch in den Gewahrsamsräumen randalierte die Frau, weswegen sie erneut gefesselt werden musste. Kurz vor 20:00 Uhr beruhigte sich die 48-Jährige wieder und konnte entlassen werden. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Widerstand und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet. Da die Frau auch ein Hausverbot für den Bahnhof Lörrach hatte, wurde sie noch wegen Hausfriedensbruch angezeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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