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Nachrichten aus Waldshut-Tiengen

Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl - Gesuchter kann Geldstrafe nicht bezahlen

Waldshut-Tiengen (ots) - Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Waldshut ging der Bundespolizei ein per Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz. Weil er die offene Geldstrafe in Höhe von 4590 Euro nicht begleichen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Montagnachmittag (02.05.2022) wurde ein 40-jähriger staatenloser Mann am Grenzübergang Waldshut durch Einsatzkräfte der Bundespolizei, kurz vor der Ausreise in die Schweiz, kontrolliert. Bei der Überprüfung des Mannes wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen ihn zu vollstrecken war. Weil er sich unerlaubt in Deutschland aufhielt, wurde er vor zwei Jahren von einem Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 4590 Euro verurteilt. Ersatzweise drohten ihm 120 Tage Haft. Da er die Summe nie bezahlte, wurde er mit Haftbefehl gesucht. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizei nimmt gesuchten Wohnungseinbrecher in Waldshut fest

Waldshut-Tiengen (ots) - Zu einer Haftstrafe von über sieben Jahren wurde ein 55-Jähriger bereits im Jahr 2007 verurteilt. Nach vier Jahren Haft wurde der Mann abgeschoben. Jetzt reiste er erneut nach Deutschland ein und wurde von der Bundespolizei in Waldshut festgenommen und zur Verbüßung der dreijährigen Restfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Sonntagnachmittag (13.03.2022) wurde der 55-jährige kosovarische Staatsangehörige durch eine Streife der Bundespolizei am Übergang Waldshut kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien mit dem polizeilichen Fahndungssytem stellte sich heraus, dass der Mann in Deutschland mit Haftbefehl gesucht wurde. Bereits im Jahr 2007 wurde der 53-Jährige wegen Wohnungseinbruchsdiebstahl zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und vier Monaten verurteilt. Nach Verbüßung von mehr als vier Jahren wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Da er erneut nach Deutschland einreiste, muss er nun die 1129-tägige Restfreiheitsstrafe verbüßen. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und lieferte ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Ex-Frau bezahlt Geldstrafe - Mann entgeht Haftstrafe

Waldshut-Tiengen (ots) - Durch die Bezahlung von 2400 Euro durch seine Ex-Frau konnte ein 35-Jähriger seine Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern. Dies ersparte ihm eine 45-tägige Freiheitsstrafe Die Bundespolizei kontrollierte den 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag (26.01.2022) im Bahnhof Waldshut. Die Kontrolle des Mannes ergab, dass dieser gleich zweimal zur Festnahme ausgeschrieben war. Wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, war der Gesuchte zu Geldstrafen von insgesamt 2400 Euro verurteilt worden, die er bislang noch nicht bezahlt hatte. Da der 35-Jährige den geforderten Betrag vor Ort nicht bezahlen konnte, wurde er auf das Bundespolizeirevier Waldshut verbracht. Dort verständigte er seine von ihm getrenntlebende Ehefrau, die zusammen mit seiner Mutter, den Betrag aufbringen konnte und bei der Bundespolizei vorbeibrachte. Dies bewahrte den 35-Jährigen vor einer 45-tägigen Freiheitsstrafe und er wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Zeugenaufruf - Vorfall im Bahnhof Waldshut auf Bahnsteig 2

Waldshut-Tiengen (ots) - Die Bundespolizei sucht Zeugen für einen Vorfall im Bahnhof Waldshut am Abend des 2. Weihnachtsfeiertags. Am Sonntagabend, den 26.12.2021, gegen 21:30 Uhr, soll es im Bahnhof Waldshut auf Bahnsteig 2 zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen sein. Dabei soll es zwischen einem 21-jährigen guineischen Staatsangehörigen und einem 31-jährigen irakischen Staatsangehörigen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Im weiteren Verlaufe soll sich der Streit vom Bahnsteig in den Gleisbereich verlagert haben. Ein einfahrender Interregio-Express musste eine Schnellbremsung einleiten. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls. Aufgrund des einfahrenden Zuges dürften wartende Reisende den Vorfall wahrgenommen haben. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Schweizer Staatsangehöriger begleicht 4.000 Euro und entgeht Haftstrafe

Waldshut-Tiengen (ots) - Ein mit einem Haftbefehl gesuchter 25-jähriger Mann ist gestern Abend einer Haftstrafe entgangen, sein Bruder konnte die Geldstrafe bezahlen. Am Donnerstagabend (30.09.2021) wurde der 25-jährige Schweizer Staatsangehörige durch eine Streife der Bundespolizei am Übergang in Waldshut kontrolliert. Bei der Überprüfung des Mannes stellten die Beamten fest, dass noch ein Haftbefehl gegen ihn zu vollstrecken war. Bereits Ende 2019 wurde der 25-Jährige von einem Gericht wegen Beleidigung rechtskräftig verurteilt. Die im Strafbefehl geforderte Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro bezahlte der Gesuchte jedoch nie. Aufgrund dessen schrieb ihn das Gericht zur Fahndung aus. Da der Gesuchte die geforderte Summe nicht aufbringen konnte wurde er festgenommen und zum Bundespolizeirevier nach Waldshut verbracht. Dort konnte er seinen Bruder telefonisch erreichen, der ihm das Geld brachte. Durch die Zahlung entging der 25-Jährige einer Haftstrafe von 50 Tagen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Waldshut: Mann belästigt Jugendliche und verletzt Helfer

Waldshut-Tiengen (ots) - Ein 20-Jähriger soll am Bahnhof Waldshut eine Minderjährige gegen ihren Willen geküsst haben. Ein 16-Jähriger der dem Mädchen helfen wollte wurde verletzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Am Dienstagnachmittag (13.07.2021) soll ein 14-jähriges Mädchen durch einen 20-jährigen italienischen Staatsangehörigen am Bahnsteig 2 des Bahnhof Waldshut gegen ihren Willen mehrfach geküsst und umarmt worden sein. Als eine Freundin des Mädchens dazu kam, begaben sich beide in die Waldshuter Innenstadt. Der 20-Jährige folgte den Mädchen und soll immer wieder versucht haben seinen Arm um die 14-Jährige zu legen. Einem 16-Jährigen fiel dieses Verhalten auf und er sprach die Mädchen daraufhin an. Um Hilfe zu holen begab sich der 16-Jährige zusammen mit den Mädchen wieder zum Bahnhof. Der 20-Jährige folgte ihnen dabei bis zum Bahnsteig 1. Dort soll er einen Besenstiel, den er zuvor auseinanderbrach, genommen und auf den Helfer eingeschlagen haben. Durch die Schläge wurde der 16-Jährige am linken Arm und am Rücken verletzt. Durch einen Zeugen konnte der 20-Jährige bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Bundespolizei hat gegen den 20-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der sexuellen Belästigung und gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Randalierer landet in der Justizvollzugsanstalt

Waldshut-Tiengen (ots) - Trotz eines Hausverbotes betrat ein 71-Jähriger das Pressefachgeschäft im Bahnhof Waldshut. Als er gehen sollte, bewarf er die Mitarbeiter mit Getränkedosen und beleidigte sie. Da der Mann zum Haftantritt geladen war, wurde er durch die Polizei in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Der 71-jährige deutsche Staatsangehörige betrat am Montagmittag (08.03.2021) das Pressefachgeschäft im Waldshuter Bahnhof. Da gegen den Mann ein Hausverbot bestand, wurde er durch die Mitarbeiter aufgefordert das Geschäft zu verlassen. Dies machte den 71-Jährigen so wütend, dass er die Mitarbeiter mit Getränkedosen und Zeitungsstapeln bewarf. Dabei beleidigte und beschimpfte er diese mehrfach. Beim Verlassen des Geschäfts versuchte er noch eine Weinflasche zu entwenden. Dies konnte jedoch durch das Personal verhindert werden. Kurze Zeit später fiel der Mann in einem Discounter in der Waldshuter Innenstadt auf. Auch dort hat er ein Hausverbot. Im Stadtgebiet konnte der Mann dann durch die Polizeibeamten angetroffen werden. Da der 71-Jährige für Montag zum Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt geladen war, verbrachten ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt. Die Bundespolizei sowie das Polizeirevier Waldshut ermitteln nun gegen den Mann wegen diverser Straftaten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Deutsch-schweizerische Streife fasst mutmaßlichen Einbrecher

Waldshut-Tiengen (ots) - Der Gesuchte war im Zug bei Waldshut von der sogenannten Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) mit deutschen Bundespolizisten und Mitarbeitern der Eidgenössischen Zollverwaltung gefasst worden. Nun sitzt der Mann, dem ein Wohnungseinbruch vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft. Am Donnerstagvormittag (04.02.2021) wurde der deutsche Staatsangehörige, durch die Beamten im Zug bei Waldshut kontrolliert. Als die Bundespolizisten die Daten des 37-Jährigen im Fahndungssystem überprüften, stellten sie fest, dass der Mann mit U-Haftbefehl gesucht wurde. Er soll im vergangenen Jahr einen Wohnungseinbruchsdiebstahl begangen haben. Weil er nicht zu einer Verhandlung erschienen war, schrieb ihn ein Gericht zur Fahndung aus. Die Bundespolizisten führten den Mann einem Haftrichter vor und lieferten ihn danach in eine Justizvollzugsanstalt ein. Da der Gesuchte noch Drogen sowie ein verbotenes Messer mitführte, wird er sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und einer Zuwiderhandlung gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 172 7476830 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, übermittelt durch news aktuell

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