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Nachrichten aus Weil am Rhein

Diversen Goldschmuck eingeschmuggelt

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Er habe nichts anzumelden, gab ein 24-jähriger Reisender mit Wohnsitz in Mittelfranken am 16. Juni gegenüber einem Kontrollteam des Hauptzollamts Lörrach am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn bei seiner Einreise aus der Schweiz an. Auch die Wiederholung der Frage verneinte der Mann. Die Beamten entschlossen sich zu einer Fahrzeugkontrolle auf dem Seitenstreifen und fanden eingeklemmt hinter dem Beifahrersitz eine Plastiktüte, welche diversen Goldschmuck und augenscheinlich hochwertige Armbanduhren enthielt. Die Kontrolle wurde in der Überholgarage vor Ort intensiviert, dabei fanden sich Kaufbelege diverser Schweizer Händler zu den Stücken, welche darauf hinwiesen, dass der Käufer die Gold- und Schmuckwaren zu gewerblichen Zwecken einführen wollte. Es handelte sich schließlich um sechs hochwertige, zum Teil gebrauchte Armbanduhren, diversen Goldschmuck sowie elf Goldmünzen und drei Goldmünzbarren verschiedener Größe und Gewichte. Rund 12.500 Euro Warenwert ermittelten die Zöllner und erhoben Abgaben in Höhe von rund 2.500 Euro. Gleichzeitig leiteten Sie gegen den Mann wegen versuchter Steuerhinterziehung ein Strafverfahren ein. Er durfte sein Reise schließlich fortsetzen, den Ausgang des Verfahrens muss er abwarten. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Chance verpasst

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Die Einfuhr hochwertiger LED-Scheinwerfer kam einen deutschen Reisenden selbstverschuldet teuer zu stehen. Mitte Mai erschien der 54-Jährige in Begleitung seiner Ehefrau beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn zur Einreise nach Deutschland aus der Schweiz. Auf die Frage der Kontrollbeamtin nach mitgeführten Waren meldete der Mann ordnungsgemäß sechs gebrauchte LED-Scheinwerfer mit kabelloser Fernbedienung im Wert von fast 9.000,-- Euro an, welche er für seine Arbeit benötige. Auch eine Rechnung konnte er vorlegen. Nachdem die Beamtin den Mann darüber aufgeklärt hatte, dass Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% zu entrichten sei, entschied sich der Mann, die Scheinwerfer wieder in die Schweiz zurückzubringen und wendete mit Unterstützung der Zöllnerin. Allerdings sichtete kurze Zeit später eine weitere Zollstreife, in Kenntnis des Vorgangs, das Fahrzeug auf der A 5 in Fahrtrichtung Nord auf Höhe der Autobahnausfahrt Efringen-Kirchen und zog dieses aus dem Verkehr. Die Scheinwerfer hatte der Reisende nicht wieder in die Schweiz zurückgebracht; diese befanden sich noch im Fahrzeug. Nun musste der Mann nicht nur die fälligen Abgaben entrichten, jetzt sieht er sich auch mit einem Steuerstrafverfahren konfrontiert, dessen Ausgang er noch abwarten muss. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Maya Jehle Telefon: 07621-170-2210 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Zoll verhindert Schmuggel von exklusiven Aquarellbildern

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Zöllner des Hauptzollamts Lörrach haben Ende Mai beim Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn bei einem Reisenden vier hochwertige Aquarellbilder im Wert von 5.700 Euro aufgefunden. Der 57-jährige Mann gab bei der Einreise nach Deutschland auf Befragen gegenüber den Zöllnern an, keine Waren in der Schweiz gekauft zu haben. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten im Kofferraum die vier Gemälde, dazu eine Rechnung eines Züricher Auktionshauses. Gegen den Reisenden wurde wegen Nichtanmeldens der Bilder ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Für die zu erwartende Geldstrafe musste der Beschuldigte - neben den zu zahlenden Abgaben - eine Sicherheit leisten. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Maya Jehle Telefon: 07621-170-2210 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Mutmaßlicher Drogenschmuggler beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn
Hauptzollamt Lörrach - vor 2 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Er habe keine Waren anzumelden, gab ein 44-jähriger Reisender mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen gegenüber einem Kontrollteam des Hauptzollamts Lörrach bei seiner Einreise über das Zollamt Weil am Rhein-Autobahn am 10. April an. Die anschließende Kofferraumkontrolle beförderte allerdings eine Einkaufstasche zu Tage, welche dem Geruch nach Marihuana enthielt. Ein Test untermauerte den entstandenen Verdacht; mehr als ein Kilogramm der unerlaubten Ware zeigte die Waage an. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Abgabenordnung leiteten die Beamten gegen den Mann ein Strafverfahren ein. Die Kollegen des Zollfahndungsamts Stuttgart übernahmen die weiteren Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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"Goodie" überführt Uhrenschmuggler
Hauptzollamt Lörrach - vor 3 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Auf die kostenlose Beigabe eines zusätzlichen Armbandes zu einer bei einem Schweizer Juwelier erworbenen hochwertigen Herrenarmbanduhr hätte ein 50-jähriger Lörracher im Nachhinein möglicherweise lieber verzichtet. Das Armband war per Post vom Schweizer Händler an den Mann gesandt worden. Da dem Päckchen keine Rechnung beigelegt war, konnte der Postbeförderer die Sendung dem Empfänger nicht direkt zustellen. Sie wurde deshalb zur weiteren Abklärung des Wertes dem Zollamt Weil am Rhein übergeben, der Empfänger vom Postunternehmen hierüber infomiert und gebeten, sich mit der Zollstelle in Verbindung zu setzen. Der Mann erschien schließlich am 24. Februar persönlich bei der Postabfertigung des Zollamts Weil am Rhein, um die auf dem Paket mit einem Wert von 10 Schweizer Franken deklarierte Geschenksendung abzuholen. Im Gespräch mit den Zollbeamten vor Ort ergab sich diesen allerdings das Bild, dass der Mann bereits Anfang Dezember eine Herrenarmbanduhr zum Preis von, seinen Angaben nach, rund 2.000 Schweizer Franken mit einem Zweitarmband als sogenanntes Goodie - einer kostenlosen Zugabe - bei einem Schweizer Juwelier erworben hatte. Mit der Uhr war er schließlich über den Grenzübergang Lörrach-Stetten eingereist. Da er von keinen Zollbediensteten kontrolliert worden sei, habe er sich nichts weiter gedacht, gab der Mann an. Das Wechselarmband habe nachgesandt werden müssen, da es zum Zeitpunkt des Kaufs der Uhr beim Juwelier nicht vorrätig gewesen sei. Weitere Recherchen der Zollamtsbeamten lieferten schließlich eindeutige Hinweise darauf, dass der Mann die Uhr tatsächlich zu einem Preis in Höhe von 8.700 Schweizer Franken gekauft hatte. Die Beamten stellten zwar nicht in Abrede, dass das nachgelieferte Wechselarmband im Preis für die Uhr enthalten war, verschiedentlich angeboten wurde es jedoch zu einem Preis von mehr als 300, nicht nur zehn Schweizer Franken. Weil er die Uhr im Dezember, zum Zeitpunkt der Einfuhr, nicht unaufgefordert bei einer Zollstelle angemeldet hatte - schließlich überstieg ihr Wert die Einfuhrfreimenge in Höhe von 300 Euro - mussten die Zollbeamten gegen den Mann wegen des Verdachts einer Steuerhinterziehung ein Strafverfahren einleiten. Dessen Ausgang hat der Mann nun abzuwarten. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Schmuggel gewerblicher Ware in Kontrollstelle festgestellt
Hauptzollamt Lörrach - vor 4 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - "Der frühe Vogel" dachten sich vielleicht zwei Reisende, die unabhängig voneinander am 10. Februar kurz nach sechs Uhr morgens aus der Schweiz kommend ins Bundesgebiet einreisten und auf der Autobahn A 5 Richtung Norden unterwegs waren. Eine Kontrollstreife des Hauptzollamts Lörrach stoppte zunächst an der Autobahnzufahrt Weil am Rhein einen mit einer großen Holzkiste beladenen Lieferwagen mit Schweizer Kennzeichen. Darin befände sich eine Standorgel, welche für einen Firmenkunden in Deutschland als Geschenk bestimmt sei, gab der Fahrer gegenüber der kontrollierenden Zöllnerin an. Eine Rechnung konnte er nicht vorweisen, auch nicht den Nachweis einer Zollabfertigung. Nach mitgeführten Vertragsunterlagen allerdings musste die Beamtin von einem Wert von ca. 40.000 Schweizer Franken ausgehen, auch war darin keine Rede von einer unentgeltlichen Überlassung, welche den Wert der Ware zudem nicht gemindert hätte. Der Mann entrichtete am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn die Einfuhrabgaben für das Instrument und sieht sich nun mit einem Steuerstrafverfahren wegen Nichtanmeldens gewerblicher Einfuhrware konfrontiert. Nur zehn Minuten später kontrollierte die Zollstreife an selber Stelle wiederum ein Schweizer Firmenfahrzeug, welches auf der Ladefläche eine Fahrzeugkarosserie transportierte. Er sei auf dem Weg zu einer deutschen Firma, welche das Sportfahrzeug baulich bearbeite, erklärte der Fahrer. So verändert käme es wieder in die Schweiz zurück. Auch er konnte nicht nachweisen, die Ware der Zollstelle angemeldet zu haben. Ebenso wenig die beiden Getriebe, welche die Zöllner zusätzlich im Fahrzeug entdeckten. Auch gegen ihn wurde wegen des Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung ein Strafverfahren eingeleitet. Einfuhrabgaben und eine Barsicherheit in Höhe der möglicherweise zu erwartenden Strafzahlung musste er gleich vor Ort entrichten. Waren, welche Grundlage eines Handelsgeschäfts zwischen in Deutschland ansässigen Vertragspartnern und solchen im EU-Ausland sind, sind grundsätzlich der Zollstelle innerhalb der Öffnungszeiten für den gewerblichen Warenverkehr anzumelden. Dabei können verschiedene Abfertigungsverfahren in Betracht kommen. Außerdem sind in der Regel auch Formalitäten bei den Zollstellen des Ausfuhrstaats zu beachten. Gewerbetreibende, die wenig Routine in diesem Metier haben, sollten sich immer mit zeitlichem Vorlauf informieren. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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Marihuana und Amphetamin im Fahrzeug geschmuggelt
Hauptzollamt Lörrach - vor 4 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Bei der Kontrolle einer 37jährigen Frau mit Wohnsitz in Köln, welche mit Fahrtrichtung Schweiz am 29. Januar am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn von einem Kontrollteam des Hauptzollamts Lörrach angehalten wurde, stießen die Beamten in einer Einkaufstasche im Fahrzeug auf einen Plastikbehälter, welcher allerdings anstelle der etikettierten Fruchtgummis eine weißliche Paste enthielt. Dem Geruch nach schlossen die Beamten auf Amphetamin, was ein anschließender Test auch bestätigte. In einer Zigarettenpackung steckte zudem eine offensichtlich angerauchte Cannabiszigarette. Die beiden Beamten brachen die Kontrolle ab und leiteten wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz umgehend ein Strafverfahren gegen die Frau ein. Mit Unterstützung eines Rauschgiftspürhundes wurde die Kontrolle fortgesetzt und so an verschiedenen Stellen im Fahrzeug - jeweils verborgen - weitere verdächtige Substanzen gefunden. Augenscheinlich handelte es sich um insgesamt 26 Gramm Marihuana und mehr als ein Kilogramm Amphetamin. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt Stuttgart. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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20.000 Euro Bargeld bei der Einfuhr nach Deutschland nicht angemeldet
Hauptzollamt Lörrach - vor 5 Monaten

Lörrach. Weil am Rhein (ots) - Die wiederholten Fragen einer Kontrollbeamtin des Hauptzollamts Lörrach nach mitgeführten Barmitteln in Höhe von 10.000 Euro oder mehr hatte ein 53jähriger Reisender bei der Einfahrt nach Deutschland über den Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn mehrfach verneint. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle fanden die Beamtin und ihr Kontrollteampartner in der auf der Rücksitzbank abgelegten Jacke des Mannes aber doch einen Briefumschlag, welcher ein Bündel 500-Euro-Scheine enthielt. 20.000 Euro zählten die Zöllnerin und der Zöllner. Es handle sich dabei um ein Darlehen einer in der Schweiz lebenden Verwandten. Dass es bei der Einfuhr von Bargeld eine Anmeldepflicht gäbe, habe er nicht gewusst, gab der Mann zu seiner Verteidigung an. Die Zollbediensteten leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Nach Hinterlegung eines Sicherheitsbetrags in Höhe von 5.200 Euro konnte er seine Fahrt fortsetzen. Den Ausgang des Bußgeldverfahrens muss er noch abwarten. Zusatzinformation: Bei der Einreise nach Deutschland aus einem Nicht-EU-Staat müssen mitgeführte Barmittel (Bargeld und Wertpapiere sowie Gold mit hohem Goldgehalt) im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr bei der zuständigen Zollstelle schriftlich angemeldet werden. Gleichgestellte Zahlungsmittel, wie z.B. Sparbücher, Edelmetalle und Edelsteine oder elektronisches Geld, im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr müssen bei der Einreise nach Deutschland bei Kontrollen des Zolls auf Befragen mündlich angezeigt werden. (weitere Informationen auf www.zoll.de). Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Lörrach Pressesprecherin Antje Bendel Telefon: 07621-170-2200 E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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